REA-Gips

Bei der nassen Rauchgasentschwefelungsanalge werden die gefilterten Rauchgase durch Eindüsen von Suspensionen aus Kalkstein oder Kalkhydrath entschwefelt. Hierbei reagiert die Suspension mit dem im Rauchgas vorhandenen Schwefeldioxid. Nach Oxidation und durch gezielte Luftbeigabe entsteht das Calciumsulfat-Dihydrat - auch als Gips bekannt. Der REA-Gips unterscheidet sich in der chemischen Zusammensetzung nicht vom Naturgips. REA-Gips wird bei der Herstellung von Gipskartonplatten, Putzgipsen, Spachtelmassen, als Bindemittel für Mörtel und als Erstarrungsregler im Zement eingesetzt.

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